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Taufe in Linz zum Jahresanfang

05.01.2020

Das Jahr 2020 begann in der Kirchengemeinde Linz mit der Taufe eines Kindes.

 
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Den ersten Gottesdienst des Jahres hielt Hirte Markus Ritt am 5. Jänner 2020 mit dem Wort aus Galater 5, 1 „Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!“

Zu Beginn wurde den Glaubensgeschwistern die Frage gestellt „Was nimmst Du mit ins neue Jahr?“ Hirte Ritt ging in diesem Zusammenhang auf die Frau von Lot ein, die sich nicht von der Vergangenheit lösen konnte und er forderte die Zuhörer auf, Sorgen, Negatives und Belastungen hinter sich zu lassen und die schönen Erlebnisse aus dem Jahr 2019 mitzunehmen in das Jahr 2020. Er unterstrich, dass Christus jedem Gläubigen helfen kann, sich von negativen Dingen der Vergangenheit – aber auch von Belastungen in der Gegenwart – zu befreien. Oft sind es geistliche „Gefängnisse“ in denen man sich befindet. Diese äußern sich manchmal in negativen Denk- und Verhaltensmustern und besonders da schenkt uns der Heilige Geist Hinweise und die Hilfe zur Befreiung durch die Kraft aus Christus. Hirte Ritt beendete seine Predigt mit dem Impuls, das Jahr 2020 unter das persönliche Motto „ich will mich von Christus befreien lassen“ zu stellen.

Diakon Tobias Plakolb brachte in seiner Predigtzugabe seine Dankbarkeit zum Ausdruck, dass er der Kirchengemeinde als Diakon dienen darf. Die Priester Manfred Harb und Ludwig Marandiuk wendeten sich ebenfalls mit einigen Gedanken an die versammelte Kirchengemeinde und stimmten die Anwesenden auf die Sündenvergebung und die Feier des Heiligen Abendmahls ein.

Ein besonderer Höhepunkt war die Taufe der kleinen Celina. Ein Quartett bereitete die heilige Handlung mit dem Lied „Breath on me Breath of God“ vor. Hirte Ritt legte den Eltern das Wort aus Römer 6,22 besonders ans Herz: „Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden seid, habt ihr darin eure Frucht, dass ihr heilig werdet; das Ende aber ist das ewige Leben“. Er wies darauf hin, dass Celina zwar durch die Taufe von der Erbsünde befreit wird, dass es aber zunächst in der Verantwortung der Eltern liegt, dass sie das Kind begleiten und ihm durch ihr Vorbild helfen, das Böse zu meiden. Am Ende wartet als Lohn das ewige Leben bei Gott.


 


Werner Degenfellner, Markus Ritt, Fotos: Harald Pöchlauer