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Taufe eines Kindes in Linz

06.09.2020

Große Freude herrschte über den Tauf-Gottesdienst für den kleinen Maximilian

 
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Es war ein besonderes Fest, das die Kirchengemeinde Linz am 6. September erleben durfte! Gemeinsam mit einer größeren Anzahl an Gästen erlebten die anwesenden Glaubensgeschwister einen bewegenden und freudigen Tauf-Gottesdienst, der vom Gemeindevorsteher, Hirte Markus Ritt, gehalten wurde.


Als Grundlage des Gottesdienstes diente das sehr bekannte Wort aus Matthäus 6, 9 „Dein Name werde geheiligt“. Zu Beginn ging Hirte Ritt auf verschiedene „Orte der Kraft“ ein, die für uns Menschen eine besondere Bedeutung haben. Er hob hervor, dass gläubige Christen – aus ihrem eigenen Erleben heraus – die Kirche als ihren „Hauptort der geistlichen Kraft“ sehen dürfen. Dann ging er darauf ein, was es konkret bedeutet, wenn man den Namen Gottes heiligen soll: dass es zum einen darum geht, wie wir über Gott sprechen und wie sehr wir durch unsere Worte andere erkennen lassen, welchen besonderen Stellenwert Gott für uns hat. Zum anderen ist es aber besonders wichtig, dass wir Gott auch mit unseren Taten heiligen. Also, dass wir einen Teil der uns von Gott geschenkten Zeit in seinem Sinn nützen – mit Gebet, mit dem Besuch von Gottesdiensten und in Form von Mitarbeit in der Gemeinde. Des weiteren wollen wir unsere von Gott gegebenen Fähigkeiten für unseren Nächsten einsetzen und auf jene zugehen, die am Rande stehen. Ebenso soll es uns ein Anliegen sein, Barmherzigkeit zu üben und immer mehr davon zu Abstand nehmen, andere zu richten.


Priester Christoph Paukner hob in seinem Predigtbeitrag hervor, dass es darauf ankommt, dass wir unseren Glauben nach dem Vorbild Jesu – für unser Umfeld erkennbar – in die Praxis umsetzen sollen. Dazu stellte er, in Anlehnung an ein Kirchenlied, die Frage „bist Du ein Christ nach dem Bekenntnis oder bist Du es auch in der Tat?“


In seiner Ansprache zur Taufe richtete sich Hirte Markus Ritt mit dem Wort aus Lukas 2, 52 „Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen“ an die Eltern von Maximilian. Er führte aus, dass das Alter bei uns Menschen ganz von selbst kommt, dass es aber eine besondere Aufgabe der Eltern ist, die Weisheit des Kindes (im göttlichen Sinn) zu fördern und es so zu erziehen, dass das Wohlwollen Gottes und der Menschen auf ihm liegen kann.


 


Fotos: Werner Degenfellner | Text: Markus Ritt